Erdalkalimetalle

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Ba (s) + 2 H 2 O (l) –> Ba(OH) 2  (aq) + H 2 (g)

Die Reaktivität nimmt zu, wenn die Masse innerhalb der Gruppe zunimmt, sodass Magnesium nicht mit kaltem Wasser reagiert, sondern langsam mit heißem Wasser reagiert, um Magnesiumhydroxid und Wasserstoffgas zu erzeugen.

Gemeinsame Eigenschaften von Erdalkalimetallverbindungen

Mit Ausnahme von Beryllium werden die Eigenschaften der Verbindungen der übrigen Elemente der Gruppe hauptsächlich in zwei zusammengefasst:

  • Ionischer Charakter: Alkalimetallionen haben eine Oxidationszahl von +2, und ihre Verbindungen sind meist farblose, stabile, ionische Feststoffe, sofern sie nicht durch ein farbiges Anion gebunden sind. Die meisten Bindungen in Erdalkalimetallverbindungen sind ionischer Natur, aber kovalentes Verhalten ist besonders deutlich in Magnesiumverbindungen.
  • Ionenhydratation: Erdalkalimetallsalze sind fast immer hydratisiert. So kann beispielsweise Calciumchlorid neben der wasserfreien Form als Hexahydrat, Tetrahydrat, Dihydrat und Monohydrat hergestellt werden. Mit abnehmender Ladungsdichte des Metalls nimmt auch die Hydratationszahl ab.

Quellen

  • Rayner-Canham, G. (2000). Beschreibende anorganische Chemie (2. Aufl.). Pearson Ausbildung
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Laura Benítez (MEd)
(Licenciada en Química. Master en Educación) - AUTORA. Profesora de Química (Educación Secundaria). Redactora científica.

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